• Patienten - Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland

Unterstützung für PatientInnen

Ihre Besuche leisten einen wichtigen Beitrag zur Genesung der Patientin / des Patienten. Dabei ist wichtig, dass Sie auf ihre / seine Wünsche, hören, denn PatientInnen wissen selbst am besten, was ihnen gut tut. Bei Fragen können Sie sich jederzeit gerne an die Pflegefachkräfte wenden.

Auch bei PatientInnen mit beinträchtigten Bewusstsein ist es wichtig, dass Sie mit ihnen kommunizieren. Sprechen, Berührungen oder ein gewohnter Geruch kann von den PatientInnen als wohltuend und beruhigend wahrgenommen werden und als Orientierungshilfe dienen.

Wir haben für Sie einige Massnahmen zusammengefasst, wie Sie den PatientInnen bei der Genesung unterstützen können:

  • Berührungen zeigen der erkrankten Person dass Sie da sind.
  • Sprechen Sie mit der Patientin / dem Patienten. Reden Sie langsam und deutlich und berichten Sie aus dem Alltag und von Dingen, die sie / er kennt.
  • Gegenstände, die der erkrankten Person was bedeuten, schaffen einen positive und persönliche Atmosphäre. Das kann ein Lieblingsgegenstand sein, ein Foto, eine Zeichung oder Musik.
  • Bitte bringen Sie persönliche Gegenstände der Patientin / des Patienten mit, beispielsweise Brille, Hausschuhe oder Hörapparat. Wertgegenstände sollten jedoch nicht auf der Intensivstation aufbewahrt werden.
  • Nach Unfällen benötigen wir zudem den Impfausweis der Patientin/ des Patienten.
  • Bitte informieren Sie uns über Gewohnheiten und Bedürfnisse der erkrankten Person. Das ermöglicht uns eine individuelle Betreuung.

Das Team der Intensivstation

Die PatientInnen auf der Intensivstation werden rund um die Uhr von einem Team mit hochspezialisierter Ausbildung behandelt und betreut, bestehend aus ÄrztInnen, Pflegenden und anderen Fachpersonen. Kontinuität in der Behandlung und Betreuung ist uns wichtig. Dennoch bedingt der Schichtbetrieb, dass sich verschiedene Mitarbeitende um die PatientInnen kümmern. Pro Schicht gibt es eine pflegerische Bezugsperson für jede Patientin/ jeden Patienten.

Unterstützung für Sie

Sorgen, Unsicherheiten und Verzweiflung können zu Überforderung und Erschöpfung von Bezugspersonen führen. Dies geschieht vor allem, wenn Sie auf sich allein gestellt die Belastung ertragen (müssen). Es hat sich bewährt, wenn Angehörige ihre Ängste und Befürchtungen aussprechen und sich ihnen stellen. Dabei ist es oft hilfreich, sich jemandem anzuvertrauen, der nicht zum engen Familienkreis gehört. Ein Freund oder Vertrauter kann die Dinge vielleicht besonnener und ruhiger beurteilen und eventuell besser Rat oder Hilfe anbieten. Auch unsere ÄrztInnen, Pflegenden oder die Seelsorge stehen Ihnen für Gespräche zur Verfügung.

Kontakt

Sekretariat Intensivstation
Spitalstrasse 44
CH-9472 Grabs
T +41 81 772 5681
E-Mail