Faxablösung

Für einen sicheren gemeinsamen Datenaustausch

Die Übertragung von Faxmitteilungen wird ab 2018 nicht mehr von Swisscom garantiert. Die Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland legt Wert auf einen sicheren und zuverlässigen Datenaustausch und wird per 3. April 2018 die Kommunikation via Fax weitgehend einstellen.  

Was ändert ab dem 3. April 2018?

Was ändert ab dem 3. April 2018?

Weltweit wird auf die zukunftsweisende IP-Technologie umgestellt. Swisscom plant bis Ende 2017 schrittweise die Umstellung aller herkömmlichen Telefondienste auf das Internet Protokoll (IP). Alle Analog- und ISDN-Anschlüsse werden abgeschaltet. Ab 2018 funktioniert das Telefonieren und Faxen nur noch über das Datennetzwerk IP.
Faxe und andere modulierte Dienste im Sprachübertragungsband erreichen im IP-Umfeld nicht mehr den gleichen Zuverlässigkeitsgrad. Konkrete Aussagen dazu lassen sich im Einzelfall nicht machen, da verschiedene Faktoren wie Art des Gerätes, Geräteeinstellungen, Art der Anbindung des Gerätes ans IP-Netz beim Sender und beim Empfänger einen wesentlichen Einfluss auf die Übertragungsqualität haben. Es kann technologiebedingt zu unvollständiger Darstellung der Dokumente oder gar komplettem Abbruch der Übertragung kommen.

Was passiert mit meinem Faxgerät?

Was passiert mit meinem Faxgerät?

Grundsätzlich ist es möglich, das bestehende Faxgerät mit einem Adapter auszurüsten und an die neue digitale Leitung anzuschliessen. Damit kann zwar wie bisher weitergearbeitet werden, die fehlerfreie Übertragung des Faxes ist jedoch nicht mehr garantiert. Die Swisscom empfiehlt, für «business-kritische Prozesse» nicht auf diese fehleranfällige und daher unzuverlässige Technologie zu setzen. Bei der Übermittlung von medizinischen Dokumenten ist hier Vorsicht geboten.

Welche Alternative strebt die Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland an?

Welche Alternative strebt die Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland an?

Die Spitalregion wird die Fax-Kommunikation weitgehend einstellen und bevorzugt die Kommunikation via gesicherte E-Mail-Adresse (HIN).
Beim Versand von schützenswerten Inhalten und Patientendaten ist der Sender dafür verantwortlich, dass E-Mails über einen sicheren Kanal verschickt werden. Die Spitalregion ist an die sichere HIN-Mailplattform angebunden und kann somit mit anderen HIN-Teilnehmenden sicher kommunizieren.

Mehr Informationen zu HIN (Health Info Net)?

Mehr Informationen zu HIN (Health Info Net)?

Die Health Info Net AG (HIN) wurde 1996 auf Initiative der FMH und Ärztekasse gegründet.
Das Unternehmen hat die Vision eines integrierten Gesundheitswesens, dessen Akteure sicher kommunizieren und effizient kooperieren. Die elektronische Kommunikation im Schweizer Gesundheitswesen erfolgt verschlüsselt und datenschutzkonform.

Welche Produkte bietet HIN?

Welche Produkte bietet HIN?

HIN bietet verschiedene Produkte für Ärzte und Praxen an.

Für Ärzte

  • HIN Classic
  • HIN Praxispaket Plus

 

Für Praxen

  • HIN Praxispaket Plus
  • HIN Mail Gateway
  • HIN Gateway

 

Weitere Informationen für Ärzte  https://www.hin.ch/arzt/
Weiter Informationen für Praxen  https://www.hin.ch/praxis

Wie rufe ich eine verschlüsselte E-Mail ab (HIN E-Mail)?

Wie rufe ich eine verschlüsselte E-Mail ab (HIN E-Mail)?

HIN Mail ermöglicht den sicheren Versand von verschlüsselten E-Mail an Ihre Empfänger. Als E-Mail Empfänger erhalten Sie eine vom System generierte E-Mail mit der verschlüsselten (noch unlesbaren) E-Mail des Absenders und dem Link auf das HIN Sicherheitsportal. Mit Ihrem Passwort melden Sie sich beim Sicherheitsportal an. Nach der erfolgreichen Anmeldung wird Ihre E-Mail entschlüsselt und somit für Sie lesbar.

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Kontakt

Christian Prasciolu

Christian Prasciolu
Leitung Unternehmensentwicklung
T +41 71 775 8295
E-Mail