INFORMATIONEN ZUM CORONAVIRUS

Bitte beachten Sie, dass Patientenbesuche ab sofort bis 30. April grundsätzlich nicht möglich sind.

Informationen zur Ausnahmeregelung für Geburt und Wochenbett finden sie hier.

Hier finden Sie die aktuellsten Informationen zum Coronavirus betreffend die Spitäler Altstätten, Grabs und Walenstadt, u.a. Informationen zur Besucherregelung und den öffentlichen Veranstaltungen.
weitere Informationen

Hotlines

  • Kantonale Hotline (Mo-Fr 8-19 Uhr, Sa + So 9-19 Uhr): +41 58 229 22 33 oder Mail.  
  • BAG-Hotline (täglich, 24 Stunden): +41 58 463 00 00

Kontakt

Spital Altstätten
+41 71 757 4411

Spital Grabs
+41 81 772 5111

Spital Walenstadt
+41 81 736 1111

07 April 2020

ABGESAGT: Café TrotzDem Altstätten: Treffpunkt für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen

Das Café TrotzDem ist ein Ort, an dem sich Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen treffen und gemeinsam einen geselligen Nachmitttag in entspannter Atmosphäre verbringen können. Es besteht die Möglichkeit, sich über ausgewählte Themen zu informieren, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen und in Kontakt zu kommen.

14 April 2020

ABGESAGT: Trauercafé Altstätten

Das Trauercafé ist ein Angebot für Menschen, die ihre Trauer oder ihre Erfahrungen mit anderen Menschen in einer ähnlichen Situation teilen möchten.

14 April 2020

ABGESAGT: Geburtshilfe - eine Teamsache, Spital Grabs

Das Team der Frauenklinik des Spitals Grabs, unter der Leitung von Chefärztin PD Dr. med. Seraina Schmid, lädt Sie herzlich zum Geburtsinformationsabend für werdende Eltern ein.

Die Gesundheitsdirektion des Kantons St. Gallen hat aufgrund der zunehmenden Verbreitung des Coronavirus ein Besuchsverbot für Spitäler und Heime angeordnet. In unserem Fall sind die Spitäler Altstätten, Grabs und Walenstadt betroffen.

Die vier St.Galler Spitalverbunde schliessen das Geschäftsjahr 2019 mit einem Verlust von 20 Millionen Franken ab. Das ist eine weitere Verschlechterung von 16,25 Millionen gegenüber dem Vorjahr. Erstmals mussten an der Jahresmedienkonferenz alle vier Spitalverbunde einen Verlust ausweisen.

Das Team der Knie-Chirurgie der Spitalregion Rheintal Werdenberg Sarganserland (SR RWS) mit Dr. med. Pascal Gerhard und Dr. med.  Markus Kasiman bietet seit kurzem neben den herkömmlichen operativen Therapien in der Knorpelchirurgie ein neues Verfahren zur körpereigenen Knorpelzelltransplantation an. «Wir sind schweizweit eines von wenigen Spitälern, die dieses innovative Verfahren einsetzen», erklärt Dr. med. Johannes Erhardt, Chefarzt Orthopädie in der SR RWS.